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Laboruntersuchungen von Boden-, Sediments- und Gesteinsproben

Das Landeslabor bearbeitet eine Vielzahl unterschiedlicher Proben, darunter geologische Proben (z. B. Lockergesteine wie Sand, Lehm oder Mergel), landwirtschaftliche Böden sowie Sedimente und Schwebstoffe aus Oberflächengewässern. Ziel ist die Analyse physikalischer, chemischer und mineralogischer Eigenschaften dieser Feststoffproben, um Rückschlüsse auf Zusammensetzung, Herkunft und Umweltrelevanz ziehen zu können.

Das Untersuchungsspektrum des Labors ist breit gefächert. Es umfasst unter anderem:

  • Physikalische Analysen wie pH‑Wert, elektrische Leitfähigkeit, Trockenrohdichte und Korngrößenverteilung.
  • Summenparameter wie Wassergehalt und Glühverlust.
  • Gesamtgehalte der Elemente Kohlenstoff, Stickstoff und Schwefel.
  • Pflanzenverfügbare Makro- und Mikronährstoffe (vor allem Nitrat, Ammonium und Phosphat) nach Extraktion mit Hilfe von Fließanalytik und optischer Emissionsspektrometrie mittels induktiv gekoppeltem Plasma (ICP-OES).
  • Element‑ und Spurenelementbestimmungen mittels ICP‑OES, Atomabsorptionsspektrometrie (AAS) oder Röntgenfluoreszenzanalyse (RFA).
  • Mineralogische Untersuchungen durch Röntgendiffraktometrie (XRD).

Da Feststoffe natürliche Stoffgemische mit oft sehr unterschiedlicher Zusammensetzung sind, ist eine sorgfältige Probenvorbereitung erforderlich. Dazu gehören die Trocknung, Siebung, Mahlung und Teilung der Proben, um eine homogene und repräsentative Teilmenge für die Analyse zu erhalten.

Die Elemente Quecksilber sowie Kohlenstoff, Stickstoff und Schwefel werden direkt aus der Festsubstanz bestimmt. Hierfür stehen spezielle Analysegeräte zur Verfügung. Auch die mineralogische Zusammensetzung wird aus der Festsubstanz bestimmt (Röntgendiffraktometrie). Zur Bestimmung der gesamtchemischen Zusammensetzung wird ein Teil der Probe aufgeschmolzen und als erstarrte Glastablette gemessen (Röntgenfluoreszenz).

Für viele Analyseverfahren ist es jedoch notwendig, die Probe zunächst in eine lösliche Form zu überführen. Beispielsweise wird zur Bestimmung von Schwermetallgehalten die Probe zunächst im Mikrowellenaufschluss in Königswasser gelöst und anschließend instrumentell gemessen.

Das Landeslabor bearbeitet eine Vielzahl unterschiedlicher Proben, darunter geologische Proben (z. B. Lockergesteine wie Sand, Lehm oder Mergel), landwirtschaftliche Böden sowie Sedimente und Schwebstoffe aus Oberflächengewässern. Ziel ist die Analyse physikalischer, chemischer und mineralogischer Eigenschaften dieser Feststoffproben, um Rückschlüsse auf Zusammensetzung, Herkunft und Umweltrelevanz ziehen zu können.

Das Untersuchungsspektrum des Labors ist breit gefächert. Es umfasst unter anderem:

  • Physikalische Analysen wie pH‑Wert, elektrische Leitfähigkeit, Trockenrohdichte und Korngrößenverteilung.
  • Summenparameter wie Wassergehalt und Glühverlust.
  • Gesamtgehalte der Elemente Kohlenstoff, Stickstoff und Schwefel.
  • Pflanzenverfügbare Makro- und Mikronährstoffe (vor allem Nitrat, Ammonium und Phosphat) nach Extraktion mit Hilfe von Fließanalytik und optischer Emissionsspektrometrie mittels induktiv gekoppeltem Plasma (ICP-OES).
  • Element‑ und Spurenelementbestimmungen mittels ICP‑OES, Atomabsorptionsspektrometrie (AAS) oder Röntgenfluoreszenzanalyse (RFA).
  • Mineralogische Untersuchungen durch Röntgendiffraktometrie (XRD).

Da Feststoffe natürliche Stoffgemische mit oft sehr unterschiedlicher Zusammensetzung sind, ist eine sorgfältige Probenvorbereitung erforderlich. Dazu gehören die Trocknung, Siebung, Mahlung und Teilung der Proben, um eine homogene und repräsentative Teilmenge für die Analyse zu erhalten.

Die Elemente Quecksilber sowie Kohlenstoff, Stickstoff und Schwefel werden direkt aus der Festsubstanz bestimmt. Hierfür stehen spezielle Analysegeräte zur Verfügung. Auch die mineralogische Zusammensetzung wird aus der Festsubstanz bestimmt (Röntgendiffraktometrie). Zur Bestimmung der gesamtchemischen Zusammensetzung wird ein Teil der Probe aufgeschmolzen und als erstarrte Glastablette gemessen (Röntgenfluoreszenz).

Für viele Analyseverfahren ist es jedoch notwendig, die Probe zunächst in eine lösliche Form zu überführen. Beispielsweise wird zur Bestimmung von Schwermetallgehalten die Probe zunächst im Mikrowellenaufschluss in Königswasser gelöst und anschließend instrumentell gemessen.