Oberflächenwasser
Das LLBB beprobt und analysiert routinemäßig Oberflächengewässer in Berlin und Brandenburg. Das Oberflächenwasser-Monitoring dient der systematischen Erfassung und Bewertung des Zustands der Fließgewässer und Seen in Berlin und Brandenburg. Ziel ist die kontinuierliche Überwachung der chemischen, physikalischen und biologischen Gewässerqualität. Die Untersuchungen umfassen die Probenahme, Vor-Ort-Messungen sowie Laboranalysen nach genormten und anerkannten Verfahren.
Die Durchführung des Monitorings erfolgt im Rahmen der Vorgaben der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie (2000/60/EG), der Oberflächengewässerverordnung (OGewV) sowie landesrechtlichen Regelungen zum Schutz der Oberflächengewässer. Diese rechtlichen Regelungen bilden die Grundlage für die Bewertung des ökologischen und chemischen Zustands der Gewässer.
Im Land Brandenburg werden über 500 Messstellen regelmäßig überwacht. Jährlich erfolgen mehr als 8.000 Probenahmen, mit denen die Einhaltung der Qualitätsanforderungen gemäß EU- und Bundesvorgaben überprüft wird. In Berlin werden rund 200 Messstellen sowie automatische Messstationen in das Monitoring einbezogen.
Ergänzend werden Schwebstoffuntersuchungen sowie Untersuchungen biologischer Komponenten (z. B. Fische, Muscheln und Algen) durchgeführt. Die gewonnenen Daten fließen in nationale und europäische Berichterstattungen ein und bilden eine wesentliche Grundlage für das Gewässermanagement und den Gewässerschutz in der Region.
Das LLBB beprobt und analysiert routinemäßig Oberflächengewässer in Berlin und Brandenburg. Das Oberflächenwasser-Monitoring dient der systematischen Erfassung und Bewertung des Zustands der Fließgewässer und Seen in Berlin und Brandenburg. Ziel ist die kontinuierliche Überwachung der chemischen, physikalischen und biologischen Gewässerqualität. Die Untersuchungen umfassen die Probenahme, Vor-Ort-Messungen sowie Laboranalysen nach genormten und anerkannten Verfahren.
Die Durchführung des Monitorings erfolgt im Rahmen der Vorgaben der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie (2000/60/EG), der Oberflächengewässerverordnung (OGewV) sowie landesrechtlichen Regelungen zum Schutz der Oberflächengewässer. Diese rechtlichen Regelungen bilden die Grundlage für die Bewertung des ökologischen und chemischen Zustands der Gewässer.
Im Land Brandenburg werden über 500 Messstellen regelmäßig überwacht. Jährlich erfolgen mehr als 8.000 Probenahmen, mit denen die Einhaltung der Qualitätsanforderungen gemäß EU- und Bundesvorgaben überprüft wird. In Berlin werden rund 200 Messstellen sowie automatische Messstationen in das Monitoring einbezogen.
Ergänzend werden Schwebstoffuntersuchungen sowie Untersuchungen biologischer Komponenten (z. B. Fische, Muscheln und Algen) durchgeführt. Die gewonnenen Daten fließen in nationale und europäische Berichterstattungen ein und bilden eine wesentliche Grundlage für das Gewässermanagement und den Gewässerschutz in der Region.