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FTIR-Spektrometrie

Mittels FTIR-Spektrometrie (Fourier-Transformations-Infrarot-Spektrometrie) kann die stoffliche Identität eines Prüfgegenstandes schnell überprüft werden. Jeder Stoff hat ein charakteristisches Spektrum (vergleichbar mit einem Fingerabdruck) und kann damit von anderen Stoffen unterschieden werden. Anhand charakteristischer Banden eines FTIR-Spektrums lässt sich die Zusammensetzung einer Mischung von Stoffen halb-quantitativ abschätzen, wenn die Spektren der Einzelstoffe (z. B. in Spektrenbibliotheken) vorliegen.

Bei der Untersuchung von Bedarfsgegenständen aus organischen Materialien wie Textil, Kunststoff, Leder/Lederfaserstoff o. ä. dient die FTIR-Spektroskopie als Eingangsprüfung: Liegt ein Textil aus Naturfasern oder Kunstfasern oder aus einem Mischgewebe vor? Welche Kunststoffe wurden verwendet? Handelt es sich wirklich um Leder oder um ein sensorisch (haptisch, geruchlich) ähnliches Imitat aus einem oder mehreren Kunststoffen? Ausgehend von der so bestimmten qualitativen Zusammensetzung des Produkts, werden die weiteren Untersuchungsschritte festgelegt.

Mittels FTIR-Spektrometrie (Fourier-Transformations-Infrarot-Spektrometrie) kann die stoffliche Identität eines Prüfgegenstandes schnell überprüft werden. Jeder Stoff hat ein charakteristisches Spektrum (vergleichbar mit einem Fingerabdruck) und kann damit von anderen Stoffen unterschieden werden. Anhand charakteristischer Banden eines FTIR-Spektrums lässt sich die Zusammensetzung einer Mischung von Stoffen halb-quantitativ abschätzen, wenn die Spektren der Einzelstoffe (z. B. in Spektrenbibliotheken) vorliegen.

Bei der Untersuchung von Bedarfsgegenständen aus organischen Materialien wie Textil, Kunststoff, Leder/Lederfaserstoff o. ä. dient die FTIR-Spektroskopie als Eingangsprüfung: Liegt ein Textil aus Naturfasern oder Kunstfasern oder aus einem Mischgewebe vor? Welche Kunststoffe wurden verwendet? Handelt es sich wirklich um Leder oder um ein sensorisch (haptisch, geruchlich) ähnliches Imitat aus einem oder mehreren Kunststoffen? Ausgehend von der so bestimmten qualitativen Zusammensetzung des Produkts, werden die weiteren Untersuchungsschritte festgelegt.

Foto: LLBB

Auch für die Eingangsprüfung muss das Prüfobjekt sehr genau von Begleitstoffen getrennt werden, z. B. durch das Separieren eines „mitlaufenden“ Elastikfadens aus Strümpfen oder die Trennung von Kett- und Schussfäden, da sich in gewebten Textilien der Kettfaden („längs“) vom Schussfaden („quer“) unterscheiden kann.

Auch für die Eingangsprüfung muss das Prüfobjekt sehr genau von Begleitstoffen getrennt werden, z. B. durch das Separieren eines „mitlaufenden“ Elastikfadens aus Strümpfen oder die Trennung von Kett- und Schussfäden, da sich in gewebten Textilien der Kettfaden („längs“) vom Schussfaden („quer“) unterscheiden kann.