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Probenahme

Bei Wasserproben ist es besonders wichtig, den Zustand zum Zeitpunkt der Entnahme so genau wie möglich zu erfassen. Da Wasser ein dynamisches System ist, müssen einige Werte sofort gemessen werden. Andere Proben werden speziell konserviert und in unterschiedliche Gefäße gefüllt, damit sie später im Labor zuverlässig untersucht werden können.

Bevor eine Untersuchung beginnt, wird ein genaues Untersuchungsprogramm erstellt. Darin ist festgelegt, wie und wann die Proben entnommen werden. Je nach Ziel der Untersuchung unterscheiden sich die Anzahl der Proben, der Zeitraum und der Zeitpunkt der Entnahme. Diese Punkte werden im Vorfeld sorgfältig geplant.

Der Ort der Probenahme beschreibt die genaue Stelle, an der das Wasser entnommen wird. Dieser Ort hängt stark von der Art des Gewässers ab. In Fließgewässern wird die Probe meist in der Mitte des Flusses von einem Boot oder von einer Brücke aus genommen. In einigen Seen werden Proben aus verschiedenen Wassertiefen entnommen.

Ein Großteil der Proben wird von eigenen Mitarbeiter*innen des LLBB entnommen. So liegen Entnahme und Analyse in einer Hand, was eine durchgängige Qualitätssicherung ermöglicht. Die landesweite Probenahme erfolgt von den Standorten Berlin, Frankfurt (Oder) und Oranienburg aus – mit speziell ausgerüsteten Messfahrzeugen.

Viele Messungen finden direkt am Gewässer statt. Deshalb nutzen wir Fahrzeuge, die als mobile Labore ausgebaut sind. Mit ihnen können auch abgelegene Gewässer über Feldwege oder durch Waldgebiete erreicht werden. Die Fahrzeuge sind mit voll ausgestatteten Arbeitsplätzen versehen – mit Arbeitsflächen, Schränken, Messtechnik, Stromanschlüssen, Computern sowie Spülbecken mit Pumpe. Die Messgeräte ermöglichen es, wichtige Eigenschaften der Wasserproben sofort zu bestimmen. Zusätzlich können die Proben in einem integrierten Kühlschrank gelagert werden. Anschließend werden sie für weitere Untersuchungen an die verschiedene Laborbereiche im LLBB übergeben.

Bei Wasserproben ist es besonders wichtig, den Zustand zum Zeitpunkt der Entnahme so genau wie möglich zu erfassen. Da Wasser ein dynamisches System ist, müssen einige Werte sofort gemessen werden. Andere Proben werden speziell konserviert und in unterschiedliche Gefäße gefüllt, damit sie später im Labor zuverlässig untersucht werden können.

Bevor eine Untersuchung beginnt, wird ein genaues Untersuchungsprogramm erstellt. Darin ist festgelegt, wie und wann die Proben entnommen werden. Je nach Ziel der Untersuchung unterscheiden sich die Anzahl der Proben, der Zeitraum und der Zeitpunkt der Entnahme. Diese Punkte werden im Vorfeld sorgfältig geplant.

Der Ort der Probenahme beschreibt die genaue Stelle, an der das Wasser entnommen wird. Dieser Ort hängt stark von der Art des Gewässers ab. In Fließgewässern wird die Probe meist in der Mitte des Flusses von einem Boot oder von einer Brücke aus genommen. In einigen Seen werden Proben aus verschiedenen Wassertiefen entnommen.

Ein Großteil der Proben wird von eigenen Mitarbeiter*innen des LLBB entnommen. So liegen Entnahme und Analyse in einer Hand, was eine durchgängige Qualitätssicherung ermöglicht. Die landesweite Probenahme erfolgt von den Standorten Berlin, Frankfurt (Oder) und Oranienburg aus – mit speziell ausgerüsteten Messfahrzeugen.

Viele Messungen finden direkt am Gewässer statt. Deshalb nutzen wir Fahrzeuge, die als mobile Labore ausgebaut sind. Mit ihnen können auch abgelegene Gewässer über Feldwege oder durch Waldgebiete erreicht werden. Die Fahrzeuge sind mit voll ausgestatteten Arbeitsplätzen versehen – mit Arbeitsflächen, Schränken, Messtechnik, Stromanschlüssen, Computern sowie Spülbecken mit Pumpe. Die Messgeräte ermöglichen es, wichtige Eigenschaften der Wasserproben sofort zu bestimmen. Zusätzlich können die Proben in einem integrierten Kühlschrank gelagert werden. Anschließend werden sie für weitere Untersuchungen an die verschiedene Laborbereiche im LLBB übergeben.