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Themen und Messungen der Landesmessstellen für Gefahrstoffrecht und Innenraumhygiene

Mit der Landesmessstelle für Gefahrstoffrecht und Innenraumhygiene in Berlin verfügt das LLBB über die Expertise, Luft in Innenräumen für den öffentlichen Gesundheitsdienst und den umweltbezogenen Gesundheitsschutz zu beproben, zu analysieren und zu beurteilen. Als Kompetenzzentrum des Landes Berlin unterstützt und berät die Landesmessstelle die zuständigen Behörden bei der Durchführung ihrer hoheitlichen Aufgaben – seit einigen Jahren auch für das Land Brandenburg.

Ein wichtiger Bestandteil ist die Begutachtung und Probenahme vor Ort. Zur Beurteilung von möglichen Kontaminationen werden im Labor gasförmige, partikelgebundene und partikuläre Stoffe in der Innenraumluft bestimmt. Dabei kommen für die Analytik organischer Innenraumkontaminationen häufig aufwendige analytische Messverfahren wie die Gaschromatografie mit Massenspektrometrie-Kopplung zum Einsatz. Hinzu kommen unter anderem infrarotspektroskopische Messmethoden, mit denen beispielsweise Kohlendioxid (CO₂) bestimmt werden kann.

Im Jahr 2024 gab es gehäuft Anfragen an die Landesmessstelle für Gefahrstoffrecht und Innenraumhygiene zu Schimmelvorfällen und geruchlichen Auffälligkeiten bei umgenutzen Gebäuden. Außerdem wurde ein Projekt zur jahreszeitlichen Emissionsabhängigkeit in Holzbauschulen zusammen mit dem Berliner Landesamt für Gesundheit und Soziales (LAGeSo) gestartet. Diese Schwerpunkte werden hier kurz dargestellt.

Mit der Landesmessstelle für Gefahrstoffrecht und Innenraumhygiene in Berlin verfügt das LLBB über die Expertise, Luft in Innenräumen für den öffentlichen Gesundheitsdienst und den umweltbezogenen Gesundheitsschutz zu beproben, zu analysieren und zu beurteilen. Als Kompetenzzentrum des Landes Berlin unterstützt und berät die Landesmessstelle die zuständigen Behörden bei der Durchführung ihrer hoheitlichen Aufgaben – seit einigen Jahren auch für das Land Brandenburg.

Ein wichtiger Bestandteil ist die Begutachtung und Probenahme vor Ort. Zur Beurteilung von möglichen Kontaminationen werden im Labor gasförmige, partikelgebundene und partikuläre Stoffe in der Innenraumluft bestimmt. Dabei kommen für die Analytik organischer Innenraumkontaminationen häufig aufwendige analytische Messverfahren wie die Gaschromatografie mit Massenspektrometrie-Kopplung zum Einsatz. Hinzu kommen unter anderem infrarotspektroskopische Messmethoden, mit denen beispielsweise Kohlendioxid (CO₂) bestimmt werden kann.

Im Jahr 2024 gab es gehäuft Anfragen an die Landesmessstelle für Gefahrstoffrecht und Innenraumhygiene zu Schimmelvorfällen und geruchlichen Auffälligkeiten bei umgenutzen Gebäuden. Außerdem wurde ein Projekt zur jahreszeitlichen Emissionsabhängigkeit in Holzbauschulen zusammen mit dem Berliner Landesamt für Gesundheit und Soziales (LAGeSo) gestartet. Diese Schwerpunkte werden hier kurz dargestellt.

Geruchliche Auffälligkeiten bei umgenutzen Gebäuden

Geruchliche Auffälligkeiten bei umgenutzen Gebäuden

Angesichts der Wohnraumknappheit werden ausgediente Gewerbegebäude, teilweise auch Fabrikgebäude, zu Wohnungen und Büros umgewandelt. Der Charme solcher Gebäude und der ressourcenschonende Ansatz überzeugen viele Menschen in Berlin und Brandenburg. Die Umnutzung bestehender Gebäude reduziert den Bedarf an neuen Baumaterialien und spart CO₂-Emissionen im Vergleich zu Neubauten (BMWSB 2023). Auch bei guter Vorbereitung einer Umnutzung kann es im Nachgang jedoch zu geruchlichen Auffälligkeiten kommen. Die in den Jahrzehnten zuvor eingebrachten Materialien bzw. größtenteils auch die Umstände der vorherigen Nutzung machen es oft schwer, alle Quellen aus den Gebäuden zu eliminieren oder abzuschotten. Nach einigen Jahren kann es durch verschiedene Faktoren (Feuchtigkeit, Temperatur, chemische und physikalische Veränderungen) zu geruchlichen Auffälligkeiten kommen. Entsprechende Anfragen an das LLBB haben sich 2024 gehäuft. In den meisten Fällen wurden keine Richtwerte überschritten, sodass von keinen gesundheitlichen Gefahren ausgegangen werden musste. Zudem konnte die Quelle in der Regel ausfindig gemacht werden. Die Eliminierung der Quellen umfasste zum Beispiel das Austauschen der losen Bodenbeläge oder das Erneuern einzelner Bauteile wie Fußleisten.

Angesichts der Wohnraumknappheit werden ausgediente Gewerbegebäude, teilweise auch Fabrikgebäude, zu Wohnungen und Büros umgewandelt. Der Charme solcher Gebäude und der ressourcenschonende Ansatz überzeugen viele Menschen in Berlin und Brandenburg. Die Umnutzung bestehender Gebäude reduziert den Bedarf an neuen Baumaterialien und spart CO₂-Emissionen im Vergleich zu Neubauten (BMWSB 2023). Auch bei guter Vorbereitung einer Umnutzung kann es im Nachgang jedoch zu geruchlichen Auffälligkeiten kommen. Die in den Jahrzehnten zuvor eingebrachten Materialien bzw. größtenteils auch die Umstände der vorherigen Nutzung machen es oft schwer, alle Quellen aus den Gebäuden zu eliminieren oder abzuschotten. Nach einigen Jahren kann es durch verschiedene Faktoren (Feuchtigkeit, Temperatur, chemische und physikalische Veränderungen) zu geruchlichen Auffälligkeiten kommen. Entsprechende Anfragen an das LLBB haben sich 2024 gehäuft. In den meisten Fällen wurden keine Richtwerte überschritten, sodass von keinen gesundheitlichen Gefahren ausgegangen werden musste. Zudem konnte die Quelle in der Regel ausfindig gemacht werden. Die Eliminierung der Quellen umfasste zum Beispiel das Austauschen der losen Bodenbeläge oder das Erneuern einzelner Bauteile wie Fußleisten.

Projekt: Jahreszeitliche Emissionsabhängigkeit in Holzbauschulen

Wo auf der einen Seite alte Gebäude für die Nachhaltigkeit umgenutzt werden, werden auf der anderen Seite Neubauten aus nachhaltigen Rohstoffen, wie zum Beispiel Holz, errichtet. Im Zuge der Berliner Schulbauoffensive entstehen Bildungseinrichtungen nach BNB-­Silber-Standard (BMWSB 2017, SenSBW 2019). Seit 2018 werden die meisten Bildungseinrichtungen in Berlin in modularer Holzbauweise errichtet.

Die ersten Schulen, die in dieser Weise erbaut worden sind, wurden auf diverse VOC (Volatile Organic Compounds – leichtflüchtige organische Verbindungen) untersucht, die bei hohen Konzentrationen gegebenenfalls gesundheitliche Beeinträchtigungen hervorrufen können (AIR o. J.). Hier gab es bei einigen Holzbauschulen kurz nach ihrer Fertigstellung Auffälligkeiten bezüglich der VOC-Gruppen Terpene und Aldehyde. Beide sind typische geruchsaktive Vertreter, die aus Holz freigesetzt und in der Regel zunächst als angenehm eingestuft werden. Beide Substanzgruppen können jedoch bei höheren Konzentrationen irritativ wirken und gegebenenfalls Allergien auslösen (Sagunski & Heinzow 2003, Umweltbundesamt 2010, Umweltbundesamt 2009). Besonders bei höheren Temperaturen in den Klassenräumen waren die Werte für Terpene und Aldehyde im Vergleich zu anderen Klassenräumen erhöht.

Wo auf der einen Seite alte Gebäude für die Nachhaltigkeit umgenutzt werden, werden auf der anderen Seite Neubauten aus nachhaltigen Rohstoffen, wie zum Beispiel Holz, errichtet. Im Zuge der Berliner Schulbauoffensive entstehen Bildungseinrichtungen nach BNB-­Silber-Standard (BMWSB 2017, SenSBW 2019). Seit 2018 werden die meisten Bildungseinrichtungen in Berlin in modularer Holzbauweise errichtet.

Die ersten Schulen, die in dieser Weise erbaut worden sind, wurden auf diverse VOC (Volatile Organic Compounds – leichtflüchtige organische Verbindungen) untersucht, die bei hohen Konzentrationen gegebenenfalls gesundheitliche Beeinträchtigungen hervorrufen können (AIR o. J.). Hier gab es bei einigen Holzbauschulen kurz nach ihrer Fertigstellung Auffälligkeiten bezüglich der VOC-Gruppen Terpene und Aldehyde. Beide sind typische geruchsaktive Vertreter, die aus Holz freigesetzt und in der Regel zunächst als angenehm eingestuft werden. Beide Substanzgruppen können jedoch bei höheren Konzentrationen irritativ wirken und gegebenenfalls Allergien auslösen (Sagunski & Heinzow 2003, Umweltbundesamt 2010, Umweltbundesamt 2009). Besonders bei höheren Temperaturen in den Klassenräumen waren die Werte für Terpene und Aldehyde im Vergleich zu anderen Klassenräumen erhöht.

Gemeinsam mit dem LAGeSo wurde daher 2024 ein Projekt gestartet, um zu prüfen, inwieweit Emissionen in Holzbauten in jahreszeitlicher Abhängigkeit eine Rolle spielen. Dafür wurden sechs Holzbauschulen verschiedener Schulformen (von Grund- über Ober- bis hin zu Berufsschulen) zu den verschiedenen Jahreszeiten beprobt. Die Messungen wurden unter Ausgleichsbedingungen (mindestens acht Stunden Verschlusszeit des zu messenden Raums), simulierten Nutzungsbedingungen (10-minütige Lüftung des Raums, anschließend Verschlusszeit von 45 Minuten, entsprechend einer Schulstunde) und realen Nutzungsbedingungen (Messung während des Unterrichts) durchgeführt. In den untersuchten Räumen wurden VOC, Temperatur, Feuchtigkeit und CO₂-Gehalt gemessen.

Das Projekt ist noch nicht vollständig abgeschlossen, da noch zwei weitere Schulen in das Programm aufgenommen worden sind und hier noch Messungen im Jahr 2025 ausstehen. Eine Veröffentlichung der Ergebnisse durch das LAGeSo ist nach Abschluss der Messungen und Auswertung der Ergebnisse geplant.

Gemeinsam mit dem LAGeSo wurde daher 2024 ein Projekt gestartet, um zu prüfen, inwieweit Emissionen in Holzbauten in jahreszeitlicher Abhängigkeit eine Rolle spielen. Dafür wurden sechs Holzbauschulen verschiedener Schulformen (von Grund- über Ober- bis hin zu Berufsschulen) zu den verschiedenen Jahreszeiten beprobt. Die Messungen wurden unter Ausgleichsbedingungen (mindestens acht Stunden Verschlusszeit des zu messenden Raums), simulierten Nutzungsbedingungen (10-minütige Lüftung des Raums, anschließend Verschlusszeit von 45 Minuten, entsprechend einer Schulstunde) und realen Nutzungsbedingungen (Messung während des Unterrichts) durchgeführt. In den untersuchten Räumen wurden VOC, Temperatur, Feuchtigkeit und CO₂-Gehalt gemessen.

Das Projekt ist noch nicht vollständig abgeschlossen, da noch zwei weitere Schulen in das Programm aufgenommen worden sind und hier noch Messungen im Jahr 2025 ausstehen. Eine Veröffentlichung der Ergebnisse durch das LAGeSo ist nach Abschluss der Messungen und Auswertung der Ergebnisse geplant.

Schimmelvorfälle

Schimmelvorfälle

Auffällig waren 2024 die vermehrten Anfragen wegen Schimmelbefalls in verschiedenen öffentlichen Gebäuden. Hier wurden vor allem Beratungen durchgeführt, da es in der Regel nicht notwendig ist, bei eindeutigem Schimmelbefall eine Innenraumluftmessung durchzuführen. Vielmehr ist es wichtig, den Schimmel zu entfernen und dafür zu sorgen, dass die Neuentstehung des Schimmels durch Feuchtigkeitsentzug oder Entfernen anderer Nährböden unterbunden wird. Manchmal kann dies durch ein angepasstes Lüftungsregime erreicht werden. Bauliche Mängel, die die Feuchtigkeit verursachen, müssen behoben werden. Manchmal ist es nach einer Schimmelsanierung sinnvoll, eine Innenraummessung als Erfolgsmessung durchzuführen (Umweltbundesamt 2017). Eigene Luftprobenahmen auf Schimmelpilze mussten somit nicht durchgeführt werden.

Auffällig waren 2024 die vermehrten Anfragen wegen Schimmelbefalls in verschiedenen öffentlichen Gebäuden. Hier wurden vor allem Beratungen durchgeführt, da es in der Regel nicht notwendig ist, bei eindeutigem Schimmelbefall eine Innenraumluftmessung durchzuführen. Vielmehr ist es wichtig, den Schimmel zu entfernen und dafür zu sorgen, dass die Neuentstehung des Schimmels durch Feuchtigkeitsentzug oder Entfernen anderer Nährböden unterbunden wird. Manchmal kann dies durch ein angepasstes Lüftungsregime erreicht werden. Bauliche Mängel, die die Feuchtigkeit verursachen, müssen behoben werden. Manchmal ist es nach einer Schimmelsanierung sinnvoll, eine Innenraummessung als Erfolgsmessung durchzuführen (Umweltbundesamt 2017). Eigene Luftprobenahmen auf Schimmelpilze mussten somit nicht durchgeführt werden.

Literatur

Literatur

AIR (o. J.): Ausschuss für Innenraumrichtwerte 
www.umweltbundesamt.de/themen/gesundheit/kommissionen-arbeitsgruppen/ausschuss-fuer-innenraumrichtwerte#ausschuss-fur-innenraumrichtwerte-air, aufgerufen am 27.02.2025

BMWSB – Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (2023), Meldung vom 20.12.2023: Gewerbe zu Wohnraum https://www.bmwsb.bund.de/SharedDocs/kurzmeldungen/DE/2023/12/trafo-gzw.html, aufgerufen am 24.02.2025

BMWSB – Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (zum Zeitpunkt des Erscheinens: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit) (2017): Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB), V 2017 A1, BNB_UK, 3.1.3, Unterrichtsgebäude, Modul Komplettmodernisierung 
www.bnb-nachhaltigesbauen.de/bewertungssystem/
unterrichtsgebaeude, aufgerufen am 22.01.2025

Sagunski H., Heinzow B. (2003): Richtwerte für die Innenraumluft Bicyclische Terpene (Leitsubstanz á-Pinen): Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 46:346–352, 
DOI 10.1007/s00103-003-0584-7

SenSBW – Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen (2019): Standards für den Neubau von Schulen, Berliner Schulbauoffensive, Rundschreiben Stand: 02.2019
www.berlin.de/sen/sbw/service/rundschreiben/projekte-hochbau-
richtwerte-und-standards, aufgerufen am 22.01.2025

Umweltbundesamt (2009): Richtwerte für gesättigte azyklische aliphatische C4- bis C11-Aldehyde in der Innenraumluft. Mitteilungen der Ad-hoc-Arbeitsgruppe Innenraumrichtwerte der Innenraumlufthygiene-Kommission des Umweltbundesamtes und der Obersten Landesgesundheitsbehörden: Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 52:650–659, DOI 10.1007/s00103-009-0860-2

Umweltbundesamt (2010): Richtwerte für monocyclische Monoterpene (Leitsubstanz d‑Limonen) in der Innenraumluft. Mitteilungen der Ad-hoc-Arbeitsgruppe Innenraumrichtwerte der Innenraumlufthygiene-Kommission des Umweltbundesamtes und der Obersten Landesgesundheitsbehörden: Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 53:1206–1215, DOI 10.1007/s00103-010-1155-3

Umweltbundesamt (2017): Leitfaden zur Vorbeugung, Erfassung und Sanierung von Schimmelbefall in Gebäuden, 
­­www.umweltbundesamt.de/publikationen/leitfaden-zur-vorbeugung-erfassung-sanierung-von, aufgerufen am 22.01.2025

AIR (o. J.): Ausschuss für Innenraumrichtwerte 
www.umweltbundesamt.de/themen/gesundheit/kommissionen-arbeitsgruppen/ausschuss-fuer-innenraumrichtwerte#ausschuss-fur-innenraumrichtwerte-air, aufgerufen am 27.02.2025

BMWSB – Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (2023), Meldung vom 20.12.2023: Gewerbe zu Wohnraum https://www.bmwsb.bund.de/SharedDocs/kurzmeldungen/DE/2023/12/trafo-gzw.html, aufgerufen am 24.02.2025

BMWSB – Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (zum Zeitpunkt des Erscheinens: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit) (2017): Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB), V 2017 A1, BNB_UK, 3.1.3, Unterrichtsgebäude, Modul Komplettmodernisierung 
www.bnb-nachhaltigesbauen.de/bewertungssystem/
unterrichtsgebaeude, aufgerufen am 22.01.2025

Sagunski H., Heinzow B. (2003): Richtwerte für die Innenraumluft Bicyclische Terpene (Leitsubstanz á-Pinen): Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 46:346–352, 
DOI 10.1007/s00103-003-0584-7

SenSBW – Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen (2019): Standards für den Neubau von Schulen, Berliner Schulbauoffensive, Rundschreiben Stand: 02.2019
www.berlin.de/sen/sbw/service/rundschreiben/projekte-hochbau-
richtwerte-und-standards, aufgerufen am 22.01.2025

Umweltbundesamt (2009): Richtwerte für gesättigte azyklische aliphatische C4- bis C11-Aldehyde in der Innenraumluft. Mitteilungen der Ad-hoc-Arbeitsgruppe Innenraumrichtwerte der Innenraumlufthygiene-Kommission des Umweltbundesamtes und der Obersten Landesgesundheitsbehörden: Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 52:650–659, DOI 10.1007/s00103-009-0860-2

Umweltbundesamt (2010): Richtwerte für monocyclische Monoterpene (Leitsubstanz d‑Limonen) in der Innenraumluft. Mitteilungen der Ad-hoc-Arbeitsgruppe Innenraumrichtwerte der Innenraumlufthygiene-Kommission des Umweltbundesamtes und der Obersten Landesgesundheitsbehörden: Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 53:1206–1215, DOI 10.1007/s00103-010-1155-3

Umweltbundesamt (2017): Leitfaden zur Vorbeugung, Erfassung und Sanierung von Schimmelbefall in Gebäuden, 
­­www.umweltbundesamt.de/publikationen/leitfaden-zur-vorbeugung-erfassung-sanierung-von, aufgerufen am 22.01.2025