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Kurz vorgestellt: Ausbildung zum/r Chemielaborant/in im LLBB

Jährlich bietet das LLBB zwei Ausbildungsplätze für den IHK-Ausbildungsberuf Chemielaborantin/-laborant an. Der Bewerbungsprozess beginnt fast ein Jahr vor Ausbildungsbeginn mit der Ausschreibung der Ausbildungsplätze im Oktober/November. Nach einer erfolgreichen schriftlichen Bewerbung erfolgen ein Eignungstest und ein Vorstellungsgespräch. Sind diese Hürden gemeistert, startet die Ausbildung zum 1. September.

Ihr erstes Jahr verbringen die zukünftigen Chemielaborantinnen und -laboranten im Ausbildungsverbund „Öffentlicher Dienst“ an der FU Berlin. Dort werden Grundkenntnisse, z. B. der Umgang mit Glasgeräten, vermittelt und es werden auch schon erste Präparate hergestellt und analysiert. Die Berufsschule befindet sich am OSZ Lise Meitner und wird wöchentlich besucht.

Ab dem zweiten Ausbildungsjahr werden die LLBB-Auszubildenden im LLBB eingesetzt – überwiegend am Standort Adlershof, aber im dritten Lehrjahr auch vier Wochen in Frankfurt (Oder). Dabei durchlaufen sie zwölf Fachbereiche der Abteilungen I, II und IV und lernen so die vielfältigen analytischen Fragestellungen und die unterschiedlichen Untersuchungsmatrizes des LLBB kennen. Zumeist kommt modernste Analyse- und Messtechnik zum Einsatz, sodass die Auszubildenden sehr gut auf ihre späteren beruflichen Aufgaben vorbereitet werden. 

Nach rund anderthalb Jahren erfolgt der erste Teil der IHK-Abschlussprüfung (vormals Zwischenprüfung), dem eine siebenwöchige Prüfungsvorbereitung an der FU Berlin vorausgeht. Der zweite Prüfungsteil erfolgt dann in der Regel nach dreieinhalb Jahren. Aufgrund ihrer guten Leistungen im Ausbildungsverlauf konnten allerdings bislang fast alle LLBB-Auszubildenden die Ausbildungszeit um ein halbes Jahr verkürzen.

Nach erfolgreichem Abschluss der Prüfungen bietet das LLBB seinen Auszubildenden eine vorerst befristete Anschlussbeschäftigung im LLBB als Chemielaborantin/-laborant an und un­ter­stützt sie bei der Fremdprüfung zur chemisch-technischen Assistentin / zum chemisch-technischen Assistenten.

Das LLBB und seine Vorgängereinrichtungen bilden seit mehr als 40 Jahren zur Chemielaborantin / zum Chemielaboranten aus. Die meisten Auszubildenden bleiben nach der Ausbildung im LLBB tätig – mit dem Vorteil, durch die Breite der Ausbildung innerhalb des Hauses gut vernetzt zu sein. Trotz des herausfordernden Bewerbungsumfelds und des Überangebots von Studien-, Ausbildungs- und Karrieremöglichkeiten ist das LLBB guter Dinge, auch weiterhin hochqualifizierte neue Kolleginnen und Kollegen für den technischen Bereich des LLBB ausbilden zu können.

Jährlich bietet das LLBB zwei Ausbildungsplätze für den IHK-Ausbildungsberuf Chemielaborantin/-laborant an. Der Bewerbungsprozess beginnt fast ein Jahr vor Ausbildungsbeginn mit der Ausschreibung der Ausbildungsplätze im Oktober/November. Nach einer erfolgreichen schriftlichen Bewerbung erfolgen ein Eignungstest und ein Vorstellungsgespräch. Sind diese Hürden gemeistert, startet die Ausbildung zum 1. September.

Ihr erstes Jahr verbringen die zukünftigen Chemielaborantinnen und -laboranten im Ausbildungsverbund „Öffentlicher Dienst“ an der FU Berlin. Dort werden Grundkenntnisse, z. B. der Umgang mit Glasgeräten, vermittelt und es werden auch schon erste Präparate hergestellt und analysiert. Die Berufsschule befindet sich am OSZ Lise Meitner und wird wöchentlich besucht.

Ab dem zweiten Ausbildungsjahr werden die LLBB-Auszubildenden im LLBB eingesetzt – überwiegend am Standort Adlershof, aber im dritten Lehrjahr auch vier Wochen in Frankfurt (Oder). Dabei durchlaufen sie zwölf Fachbereiche der Abteilungen I, II und IV und lernen so die vielfältigen analytischen Fragestellungen und die unterschiedlichen Untersuchungsmatrizes des LLBB kennen. Zumeist kommt modernste Analyse- und Messtechnik zum Einsatz, sodass die Auszubildenden sehr gut auf ihre späteren beruflichen Aufgaben vorbereitet werden. 

Nach rund anderthalb Jahren erfolgt der erste Teil der IHK-Abschlussprüfung (vormals Zwischenprüfung), dem eine siebenwöchige Prüfungsvorbereitung an der FU Berlin vorausgeht. Der zweite Prüfungsteil erfolgt dann in der Regel nach dreieinhalb Jahren. Aufgrund ihrer guten Leistungen im Ausbildungsverlauf konnten allerdings bislang fast alle LLBB-Auszubildenden die Ausbildungszeit um ein halbes Jahr verkürzen.

Nach erfolgreichem Abschluss der Prüfungen bietet das LLBB seinen Auszubildenden eine vorerst befristete Anschlussbeschäftigung im LLBB als Chemielaborantin/-laborant an und un­ter­stützt sie bei der Fremdprüfung zur chemisch-technischen Assistentin / zum chemisch-technischen Assistenten.

Das LLBB und seine Vorgängereinrichtungen bilden seit mehr als 40 Jahren zur Chemielaborantin / zum Chemielaboranten aus. Die meisten Auszubildenden bleiben nach der Ausbildung im LLBB tätig – mit dem Vorteil, durch die Breite der Ausbildung innerhalb des Hauses gut vernetzt zu sein. Trotz des herausfordernden Bewerbungsumfelds und des Überangebots von Studien-, Ausbildungs- und Karrieremöglichkeiten ist das LLBB guter Dinge, auch weiterhin hochqualifizierte neue Kolleginnen und Kollegen für den technischen Bereich des LLBB ausbilden zu können.