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Informationen zum Datenschutz im Bewerbungsverfahren des LLBB

Das Landeslabor Berlin-Brandenburg (LLBB) verarbeitet im Zusammenhang mit Ihrer Bewerbung auf ausgeschriebene Stellen und im Rahmen von Initiativbewerbungen personenbezogene Daten von Ihnen. Im Folgenden werden Sie gemäß Art. 13 der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) über die Verarbeitung Ihrer Daten informiert.

Name und Kontaktdaten des Verantwortlichen für die Datenverarbeitung

Landeslabor Berlin-Brandenburg

vertreten durch den Direktor
Rudower Chaussee 39
12489 Berlin

Tel.: (030) 39784-30
Fax: (030) 39784-667
E-Mail: poststelle@landeslabor-bbb.de

Kontaktdaten des/der behördlichen Datenschutzbeauftragten

Landeslabor Berlin-Brandenburg

Datenschutzbeauftragte/r
Rudower Chaussee 39
12489 Berlin

Tel.: (030) 39784-30
Fax: (030) 39784-667
E-Mail: datenschutz@landeslabor-bbb.de

Quellen, aus denen Ihre personenbezogenen Daten stammen

Mit Ihrer Bewerbung stellen Sie uns Ihre personenbezogenen Daten teilweise selbst zur Verfügung.

Bei erfolgreichem Abschluss des Bewerbungsverfahrens werden – soweit erforderlich – Daten bei Dritten erhoben. Bei den die Bewerber/innen betreffenden personenbezogenen Daten, die nicht direkt bei diesen erhoben werden, handelt es sich – soweit erforderlich – um die gesundheitliche Eignung für den öffentlichen Dienst (betriebs- oder amtsärztliches Untersuchungsergebnis) und mögliche Vorstrafen (unbeschränkte Auskunft aus dem Bundeszentralregister) sowie, falls vorhanden, die – bei bisherigen Dienststellen angeforderte – Personalakte der Bewerberin / des Bewerbers.

Zwecke der Verarbeitung und Rechtsgrundlage

Wir verarbeiten Ihre Daten ausschließlich zum Zwecke der Durchführung des Bewerbungsverfahrens. Sofern Sie das Bewerbungsverfahren erfolgreich absolvieren und ein Arbeits- bzw. Dienstverhältnis mit Ihnen zustande kommt, werden die von Ihnen mitgeteilten personenbezogenen Daten des Weiteren zum Zwecke der Eingehung und Durchführung des Arbeits- bzw. Dienstverhältnisses verarbeitet und in eine Personalakte überführt. Eine Verwendung der Daten für Zwecke, die nicht im Zusammenhang mit der Bewerbung oder dem Arbeits- bzw. Dienstverhältnis stehen, erfolgt nicht.

Rechtsgrundlage für die Erhebung und Verarbeitung personenbezogener Daten ist in Bezug auf Arbeitnehmer/innen und Auszubildende Artikel 88 Absatz 1 DSGVO i. V. mit § 18 Berliner Datenschutzgesetz (BlnDSG) und § 26 Abs. 1 und Abs. 8 Satz 2 Bundesdatenschutzgesetz (BDSG). Bezogen auf Beamtinnen und Beamte erfolgt die Erhebung und Verarbeitung personenbezogener Daten auf Grundlage von § 84 des Landesbeamtengesetzes Berlin.

Eine Verarbeitung besonderer Kategorien personenbezogener Daten i.S. des Artikel 9 Absatz 1 DSGVO erfolgt auf der Grundlage von Artikel 9 Absatz 2 Buchstabe b DSGVO i.V. mit §18 BlnDSG und § 26 BDSG. Die Angabe von Gesundheitsdaten, wie u.a. vorliegende Behinderung, Schwerbehinderung oder Gleichstellung ist für Sie freiwillig. Die Verarbeitung dieser Daten ist erforderlich, damit die aus dem Teil 3 Neuntes Buch Sozialgesetzbuch erwachsenden Rechte ausgeübt und den diesbezüglichen Pflichten nachgekommen werden können.

Empfänger der Daten

Zugang zu Ihren personenbezogenen Daten haben ausschließlich die mit der Durchführung des Bewerbungsverfahrens zuständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Dienststelle. Die zu beteiligenden Interessenvertretungen (Gleichstellungsbeauftragte, Personalrat) erhalten im Rahmen ihrer gesetzlichen Aufgaben Kenntnis von Ihren Bewerbungsunterlagen.

Speicherdauer

Wir speichern Ihre personenbezogenen Daten für die Dauer des Bewerbungsverfahrens. Für den Fall, dass Ihre Bewerbung nicht erfolgreich war, speichern wir die Daten in der Regel sechs Monate nach Mitteilung der Ablehnungsentscheidung. Unabhängig davon weisen wir Sie darauf hin, dass die Speicherung Ihrer Daten über die Frist von 6 Monaten hinaus so lange erfolgen kann, bis feststeht, dass keine Rechtsfolgen mehr entstehen können, die einen Nachweis zu Darlegungs- und Beweisgründen für uns erforderlich machen. Durch die Rechtsanhängigkeit von Ansprüchen und/oder Verjährungsfristen kann sich der Zeitraum auch über Jahre hinweg erstrecken.

Ihr Auskunftsrecht

Nach Artikel 15 DSGVO sowie § 24 BlnDSG können Sie Auskunft über Ihre personenbezogenen Daten verlangen.

Ihr Recht auf Berichtigung

Sie haben das Recht auf Berichtigung nach Art. 16 DSGVO. Es beinhaltet die Möglichkeit für den Betroffenen, unrichtige ihn angehende personenbezogene Daten korrigieren zu lassen.

Ihr Recht auf Löschung und Einschränkung der Verarbeitung

Unabhängig von der oben genannten Speicherdauer können Sie unter den Voraussetzungen der Artikel 17 und 18 DSGVO die Löschung und die Einschränkung der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten verlangen.

Das Recht auf Löschung beinhaltet die Möglichkeit für den Betroffenen, Daten beim Verantwortlichen löschen zu lassen. Dies ist allerdings nur dann möglich, wenn die ihn angehenden personenbezogenen Daten nicht mehr notwendig sind, rechtswidrig verarbeitet werden oder eine diesbezügliche Einwilligung widerrufen wurde. Es gelten gemäß § 18 BlnDSG die in § 35 BDSG geregelten Ausnahmen von diesem Recht.

Das Recht auf Einschränkung der Verarbeitung beinhaltet die Möglichkeit für den Betroffenen, eine weitere Verarbeitung der ihn angehenden personenbezogenen Daten vorerst zu verhindern. Eine Einschränkung tritt vor allem in der Prüfungsphase anderer Rechtewahrnehmungen durch den Betroffenen ein.

Ihr Recht auf Datenübertragbarkeit

Das Recht auf Datenübertragbarkeit gemäß Artikel 20 DS-GVO beinhaltet die Möglichkeit für den Betroffenen, die ihn angehenden personenbezogenen Daten in einem gängigen, maschinenlesbaren Format vom Verantwortlichen zu erhalten, um sie ggf. an einen anderen Verantwortlichen weiterleiten zu lassen. 

Ihr Widerspruchsrecht

Gemäß Artikel 21 DSGVO können Sie der Verarbeitung personenbezogener Daten durch uns widersprechen, sofern Gründe vorliegen, die sich aus Ihrer besonderen Situation ergeben. Eine weitere Verarbeitung wird in diesen Fällen nicht erfolgen, es sei denn, durch uns werden zwingende schutzwürdige Gründe für die Verarbeitung nachgewiesen, die Ihren Interessen, Rechten und Freiheiten überwiegen oder sofern die Verarbeitung der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen dient. Ein Recht auf Widerspruch gegen die Verarbeitung personenbezogener Daten besteht nicht, soweit an der Verarbeitung ein zwingendes öffentliches Interesse besteht, das die Interessen der betroffenen Person überwiegt, oder eine Rechtsvorschrift zur Verarbeitung verpflichtet.

Aufsichtsbehörde

Bei Fragen und Beschwerden können Sie sich auch an die zuständige Aufsichtsbehörde wenden:

Die Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit
Alt-Moabit 59-61
10555 Berlin

Tel.: (030) 1388-90
E-Mail: mailbox@datenschutz-berlin.de

Weitere Hinweise

Das LLBB benötigt Ihre Daten, um Ihre Bewerbung bearbeiten zu können. Es besteht für Sie keine Pflicht, diese Daten anzugeben. Wenn Sie die erforderlichen Daten nicht angeben, können Sie im Rahmen des Stellenbesetzungsverfahrens nicht berücksichtigt werden, es sei denn die Nichtangabe betrifft eine besondere Kategorie von personenbezogenen Daten nach Artikel 9 Abs. 1 DSGVO.

Bitte beachten Sie, dass die Übertragung unverschlüsselter E-Mails unsicher ist. Unbefugte können die übermittelten Informationen zur Kenntnis nehmen und manipulieren.

Das Landeslabor Berlin-Brandenburg (LLBB) verarbeitet im Zusammenhang mit Ihrer Bewerbung auf ausgeschriebene Stellen und im Rahmen von Initiativbewerbungen personenbezogene Daten von Ihnen. Im Folgenden werden Sie gemäß Art. 13 der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) über die Verarbeitung Ihrer Daten informiert.

Name und Kontaktdaten des Verantwortlichen für die Datenverarbeitung

Landeslabor Berlin-Brandenburg

vertreten durch den Direktor
Rudower Chaussee 39
12489 Berlin

Tel.: (030) 39784-30
Fax: (030) 39784-667
E-Mail: poststelle@landeslabor-bbb.de

Kontaktdaten des/der behördlichen Datenschutzbeauftragten

Landeslabor Berlin-Brandenburg

Datenschutzbeauftragte/r
Rudower Chaussee 39
12489 Berlin

Tel.: (030) 39784-30
Fax: (030) 39784-667
E-Mail: datenschutz@landeslabor-bbb.de

Quellen, aus denen Ihre personenbezogenen Daten stammen

Mit Ihrer Bewerbung stellen Sie uns Ihre personenbezogenen Daten teilweise selbst zur Verfügung.

Bei erfolgreichem Abschluss des Bewerbungsverfahrens werden – soweit erforderlich – Daten bei Dritten erhoben. Bei den die Bewerber/innen betreffenden personenbezogenen Daten, die nicht direkt bei diesen erhoben werden, handelt es sich – soweit erforderlich – um die gesundheitliche Eignung für den öffentlichen Dienst (betriebs- oder amtsärztliches Untersuchungsergebnis) und mögliche Vorstrafen (unbeschränkte Auskunft aus dem Bundeszentralregister) sowie, falls vorhanden, die – bei bisherigen Dienststellen angeforderte – Personalakte der Bewerberin / des Bewerbers.

Zwecke der Verarbeitung und Rechtsgrundlage

Wir verarbeiten Ihre Daten ausschließlich zum Zwecke der Durchführung des Bewerbungsverfahrens. Sofern Sie das Bewerbungsverfahren erfolgreich absolvieren und ein Arbeits- bzw. Dienstverhältnis mit Ihnen zustande kommt, werden die von Ihnen mitgeteilten personenbezogenen Daten des Weiteren zum Zwecke der Eingehung und Durchführung des Arbeits- bzw. Dienstverhältnisses verarbeitet und in eine Personalakte überführt. Eine Verwendung der Daten für Zwecke, die nicht im Zusammenhang mit der Bewerbung oder dem Arbeits- bzw. Dienstverhältnis stehen, erfolgt nicht.

Rechtsgrundlage für die Erhebung und Verarbeitung personenbezogener Daten ist in Bezug auf Arbeitnehmer/innen und Auszubildende Artikel 88 Absatz 1 DSGVO i. V. mit § 18 Berliner Datenschutzgesetz (BlnDSG) und § 26 Abs. 1 und Abs. 8 Satz 2 Bundesdatenschutzgesetz (BDSG). Bezogen auf Beamtinnen und Beamte erfolgt die Erhebung und Verarbeitung personenbezogener Daten auf Grundlage von § 84 des Landesbeamtengesetzes Berlin.

Eine Verarbeitung besonderer Kategorien personenbezogener Daten i.S. des Artikel 9 Absatz 1 DSGVO erfolgt auf der Grundlage von Artikel 9 Absatz 2 Buchstabe b DSGVO i.V. mit §18 BlnDSG und § 26 BDSG. Die Angabe von Gesundheitsdaten, wie u.a. vorliegende Behinderung, Schwerbehinderung oder Gleichstellung ist für Sie freiwillig. Die Verarbeitung dieser Daten ist erforderlich, damit die aus dem Teil 3 Neuntes Buch Sozialgesetzbuch erwachsenden Rechte ausgeübt und den diesbezüglichen Pflichten nachgekommen werden können.

Empfänger der Daten

Zugang zu Ihren personenbezogenen Daten haben ausschließlich die mit der Durchführung des Bewerbungsverfahrens zuständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Dienststelle. Die zu beteiligenden Interessenvertretungen (Gleichstellungsbeauftragte, Personalrat) erhalten im Rahmen ihrer gesetzlichen Aufgaben Kenntnis von Ihren Bewerbungsunterlagen.

Speicherdauer

Wir speichern Ihre personenbezogenen Daten für die Dauer des Bewerbungsverfahrens. Für den Fall, dass Ihre Bewerbung nicht erfolgreich war, speichern wir die Daten in der Regel sechs Monate nach Mitteilung der Ablehnungsentscheidung. Unabhängig davon weisen wir Sie darauf hin, dass die Speicherung Ihrer Daten über die Frist von 6 Monaten hinaus so lange erfolgen kann, bis feststeht, dass keine Rechtsfolgen mehr entstehen können, die einen Nachweis zu Darlegungs- und Beweisgründen für uns erforderlich machen. Durch die Rechtsanhängigkeit von Ansprüchen und/oder Verjährungsfristen kann sich der Zeitraum auch über Jahre hinweg erstrecken.

Ihr Auskunftsrecht

Nach Artikel 15 DSGVO sowie § 24 BlnDSG können Sie Auskunft über Ihre personenbezogenen Daten verlangen.

Ihr Recht auf Berichtigung

Sie haben das Recht auf Berichtigung nach Art. 16 DSGVO. Es beinhaltet die Möglichkeit für den Betroffenen, unrichtige ihn angehende personenbezogene Daten korrigieren zu lassen.

Ihr Recht auf Löschung und Einschränkung der Verarbeitung

Unabhängig von der oben genannten Speicherdauer können Sie unter den Voraussetzungen der Artikel 17 und 18 DSGVO die Löschung und die Einschränkung der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten verlangen.

Das Recht auf Löschung beinhaltet die Möglichkeit für den Betroffenen, Daten beim Verantwortlichen löschen zu lassen. Dies ist allerdings nur dann möglich, wenn die ihn angehenden personenbezogenen Daten nicht mehr notwendig sind, rechtswidrig verarbeitet werden oder eine diesbezügliche Einwilligung widerrufen wurde. Es gelten gemäß § 18 BlnDSG die in § 35 BDSG geregelten Ausnahmen von diesem Recht.

Das Recht auf Einschränkung der Verarbeitung beinhaltet die Möglichkeit für den Betroffenen, eine weitere Verarbeitung der ihn angehenden personenbezogenen Daten vorerst zu verhindern. Eine Einschränkung tritt vor allem in der Prüfungsphase anderer Rechtewahrnehmungen durch den Betroffenen ein.

Ihr Recht auf Datenübertragbarkeit

Das Recht auf Datenübertragbarkeit gemäß Artikel 20 DS-GVO beinhaltet die Möglichkeit für den Betroffenen, die ihn angehenden personenbezogenen Daten in einem gängigen, maschinenlesbaren Format vom Verantwortlichen zu erhalten, um sie ggf. an einen anderen Verantwortlichen weiterleiten zu lassen. 

Ihr Widerspruchsrecht

Gemäß Artikel 21 DSGVO können Sie der Verarbeitung personenbezogener Daten durch uns widersprechen, sofern Gründe vorliegen, die sich aus Ihrer besonderen Situation ergeben. Eine weitere Verarbeitung wird in diesen Fällen nicht erfolgen, es sei denn, durch uns werden zwingende schutzwürdige Gründe für die Verarbeitung nachgewiesen, die Ihren Interessen, Rechten und Freiheiten überwiegen oder sofern die Verarbeitung der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen dient. Ein Recht auf Widerspruch gegen die Verarbeitung personenbezogener Daten besteht nicht, soweit an der Verarbeitung ein zwingendes öffentliches Interesse besteht, das die Interessen der betroffenen Person überwiegt, oder eine Rechtsvorschrift zur Verarbeitung verpflichtet.

Aufsichtsbehörde

Bei Fragen und Beschwerden können Sie sich auch an die zuständige Aufsichtsbehörde wenden:

Die Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit
Alt-Moabit 59-61
10555 Berlin

Tel.: (030) 1388-90
E-Mail: mailbox@datenschutz-berlin.de

Weitere Hinweise

Das LLBB benötigt Ihre Daten, um Ihre Bewerbung bearbeiten zu können. Es besteht für Sie keine Pflicht, diese Daten anzugeben. Wenn Sie die erforderlichen Daten nicht angeben, können Sie im Rahmen des Stellenbesetzungsverfahrens nicht berücksichtigt werden, es sei denn die Nichtangabe betrifft eine besondere Kategorie von personenbezogenen Daten nach Artikel 9 Abs. 1 DSGVO.

Bitte beachten Sie, dass die Übertragung unverschlüsselter E-Mails unsicher ist. Unbefugte können die übermittelten Informationen zur Kenntnis nehmen und manipulieren.